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Diese Tour kann mit der Ronda-Tour kombiniert werden. So haben Sie eine
Reittour von 14 Tagen.
1. Tag: Ankunft in Malaga. Gegen Abend gemeinsame Fahrt zur Atlantikküste
nach Zahara de los Atunes (ca. 3 Std.) oder Übernachtung auf der Rancho la
Paz, dann fahren Sie morgens nach dem Frühstück direkt an den Ausgangspunkt
nach Zahara. Abendessen und Üebernachtung.
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2. Tag: Nach dem Frühstück starten Sie zum ersten Strandritt in Richtung
Barbate. Der breite, feste Sandstrand erlaubt es den Reitern, sich in beiden
Gangarten an die Pferde zu gewöhnen. Hinter Barbate erstreckt sich ein
Pinienwald, wo ein Picknick im Schatten auf Sie wartet. Nach einer Siesta
Ritt über Sandwege und durch Pinienwälder oberhalb der Steilküste vom Cap
Trafalgar. Die Pferde bleiben in Caños de Meca, die Reiter fahren zurück zum
Hotel am Atlantikstrand. Übernachtung wie am Vortag.
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3. Tag: Über Sandwege führt der Ritt wieder zurück zum Strand, wo die Pferde
wieder ordentlich laufen können. Erst am Ende dieses Vormittags kommen Sie
wieder in belebtere Küstengebiete - willkommener Halt an einer Strandbar.
Gegen Mittag biegen Sie bei Conil landeinwärts ab. Zwischen den
Pinienwäldern der Küste und dem Landesinneren, bevor Sie die riesigen Weiden
erreichen, liegt ein schmaler Streifen fruchtbaren Landes mit Zuckerrüben-,
Baumwoll- und Bohnenanbau. Unterwegs erwartet Sie wieder das Picknick aus
dem Begleitfahrzeug mit kühlen Getränken. Weiterritt über die ersten Weiden
Andalusiens. Die Pferde bleiben in dem kleinen Bauerndorf Los Naveros, die
Reiter fahren zur letzten Übernachtung nach Zahara.
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4. Tag: Von Los Naveros reiten Sie nach Paterna, teils auf alten
Viehtriebwegen, den 'Vereas', die noch ganz Spanien durchziehen, teils über
die Weiden der Kampfstiere und deren Kühen. Sie halten Mittagsrast in einer
kleinen Venta unterhalb von Medina Sidonia, wo Sie mit spanischen
Spezialitäten verwoehnt werden. Großgrundbesitz bedeutet in Andalusien, dass
Sie kilometerweit bis zum nächsten Weidezaun reiten. Genießen Sie den weiten
Blick über die offene Landschaft. In gebührendem Abstand umreiten Sie die
Stier- und wilden Kuhherden. Die Pferde bleiben in Paterna. Die Reiter
fahren nach Alcala de los Gazules. Alcala ist noch immer eines der Dörfer,
das in den vergangenen Jahrzehnten sein Gesicht nur wenig verändert hat. Das
Leben spielt sich nach dem immer spät eingenommenen Abendessen auf der Plaza
mitten in Dorf ab. Umsäumt von einem halben Dutzend Kneipen, in sicherer
Entfernung von der Kirche, kommt jeder Einwohner des Ortes zumindest einmal
am Tage über diesen Platz. Weitab vom durchfließenden Tourismus, wie z.B. in
Arcos oder Ronda, ist Alcala vielleicht eines der wenigen, typischen
südandalusischen Dörfer geblieben. Üebrigens gibt es im Ort auch noch einen
Sattler: ein abendlicher Bummel dorthin lohnt!
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5. Tag: Haben Sie bis jetzt die andalusischen Pferde bei ihrer Arbeit im
Gelaende kennengelern, so haben Sie heute die Moeglichkeit, sie in der Hohen
Schule zu sehen. Nach dem Fruehstueck fahren Sie nach Jerez de la Frontera,
weltweit bekannt fuer seine Bodegas - und Herz der Spanischen Pferde. Hier
ist neben der groessten Feria des Pferdes, das Hengstdepot des Spanischen
Militaers und natuerlich die Koeniglich Spanische Hofreitschule ( Real
Escuela del Arte Ecuestre ). Sie koennen einen Blick hinter die Kulissen
werfen - die Arbeit mit den Nachwuchspferden, der Feinschliff der
Showpferde, die Ausbildung der Bereiter, Anspannungen und natuerlich einen
Blick in die historischen Stallanlagen. Nach der Morgenarbeit der
Hofreitschule, haben Sie Gelegenheit auf eigene Faust Jerez zu erkunden -
eine Bodega ganz in der Naehe besuchen, einen Tripp in ein typisches
Reitsportgeschaeft oder aber einen Bummel durch die Altstadt. Das
Mittagessen ist nicht inklusive und wir empfehlen Ihnen eine der vielen
kleinen Tapasbars. Am Nachmittag nach Absprache Rueckfahrt nach Alcala zum
Abendessen und Uebernachtung.
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6. Tag: Paterna ist eines der typischen andalusischen Doerfer, eingebettet
in eine hügelige Landschaft, lebt es von der Viehzucht und Landwirtschaft.
Doch die eigendliche Pasion liegt in der Zucht und Jagd mit den Galgos. Fast
jedes Wochenende werden die spanischen Windhunde, die man überall in der
Gegend findet zusammen mit den Vaqueropferden auf die weiten Felder
genommen, um sie für die Hasenjagd zu trainieren. Sie umreiten das Dorf und
kommen, vorbei an vielen kleine Fincas in den Santuario de Nuestra Señora de
los Santos. In dieser kleinen Wallfahrskirche werden die Schutzheiligen von
Alcala mit grossen Festen, an denen das ganze Dorf, teils zu Fuss und teils
zu Pferde, teilnimmt geehrt. Der Bezug, den die Andalusier zu ihren
Schutzheiligen haben, wird in den hunderten von kleinen Dankestafeln
wiedergespiegelt, die die Kirche schmücken. Nach der Mittagsrast umreiten
Sie Alcala de los Gazules um die Pferde in Patrite zu lassen. Abendessen und
Übernachtung wie am Vortag. |
7. Tag: Heute reiten Sie durch den Parque Alconorcales, eines der größten
Naturschutzgebiete Andalusiens. Als unter Naturschutz gestellter
Privatbesitz alten andalusischen Adels ist uns der Zugang mit einer
Sondergenehmigung möglich. Zwischen Korkeichen, Felslandschaften, saftigen
Tälern und verlassenen Ruinen schlängelt sich der Pfad durch eine unberührte
Landschaft. Sicherlich werden Sie die Gelegenheit zu Wildbeobachtungen
haben. Neben Damm- und Rotwild leben hier auch viele seltene Greifvogelarten
und nicht selten kreisen die riesigen Geier, die hier in den Felsen ihre
Nester haben. Nach einem Picknick reiten Sie durch die Finca La Jota dem
Grossgrundbesitz der Duquesa bis am den Stausee, wo Sie sich von Ihren
Pferden verabschieden, die hier ihre Heimreise antreten. Die Reiter fahren
nach Alcala oder zurueck auf die Finca, wo sie die letzte Nacht verbringen.
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8. Tag: Nach dem Frühstück Transfer nach Malaga und Antritt der Heimreise.
Ca. 5 - 6 Reitstunde/Tag
Allgemeines:
Sie reiten andalusische Stuten und Wallache auf spanischen Saetteln mit langen Buegeln und Hackemore ( gebisslose Zaeumung ) einhaendig. Eine sehr einfache und bequeme Reitweise fuer Reiter und Pferd. Es wird nur Schritt und Galopp geritten.
Sie sollten Gelaendeerfahrung haben und auch im Galopp Ihr Pferd sicher unter Kontrolle halten koennen. Hoechstgewicht 95kg.
Leistungen und HInweise:
8 Tage/7 Üb in DZ/DU/WC, VP (Tischwein eingeschlossen), 5 Reittage, einen Tagesausflug nach Jerez, Eintritt
Hofreitschule inklusive, Mittagessen Jerez nicht inklusive, Pferd mit Ausrüstung, Gepäcktransport, deutsch und engl. sprechende Reiseleitung, zweimal täglich Transfers ab/an Malaga eingeschlossen.
An-/Abreise: Samstag
Flughafen: Malaga (letzter Transfer 19.30h / Rückflug nicht vor 12:00 h).
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Gerne beraten wir Sie und beantworten alle Fragen zu den einzelnen Touren: info@rancho-la-paz.de
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