 |
Diese Tour kann mit der Atlantik-Tour kombiniert werden. So haben Sie eine Reittour von 14 Tagen.
1. Tag: Ankunft in Malaga, Transfer nach Ronda oder Übernachtung auf der Rancho La Paz und Fahrt nach Ronda am Morgen des 2. Tages. |
 |
2. Tag: Ronda liegt auf einem Hochplateau 750 m über dem Meer. Der erste Tag führt durch tiefe, nur auf Eselspfaden zugänglichen Schluchten, die auch heute noch von den allseits bewunderten Schmugglern benutzt werden. Cortes de la Frontera ist eines jener typischen Bergdörfer, deren weiss gestrichene Häuser der ganzen Region den Namen "pueblos blancos" - die weissen Dörfer verliehen haben. Die Zeit scheint stillzustehen, wenn Sie am Abend ins Dorf einreiten.
|
 |
3. Tag: Nach dem Abstieg durch die Schluchten des Dorfes reiten Sie in den Naturpark Cortes de la Frontera. Pinien- und Korkeichenwälder überziehen die Berghänge, auf denen Sie stetig tiefer der Ebene entgegenreiten.Mit einer Sondergenehmigung durchreiten Sie den Naturpark und haben die Moeglichkeit hier seltene Vogelarten, sowie alle Arten von Wild zu beobachten. Die Pferde bleiben in der Finca Diego Duro im Park stehen und Sie fahren zur Übernachtung nach Alcala, eines der wenigen Doerfer, in dem die Zeit stillgestanden hat. Das Dorfleben findet auf der Plaza statt, ein abendlicher Besuch beim Sattler lohnt und sicherlich werden auch Sie, die weitbekannten Wildgerichte geniessen.
|
 |
4. Tag: Die letzte Bergetappe. Sie werden bereits jetzt die andalusischen Pferde mit ihrer angeborenen, unglaublichen Trittsicherheit bewundern. Ritt durch den Naturpark Aljibe und den Parque de Alcornocales. Nach einem atemberaubenden Abstieg vom Montero, dem höchsten Berg des Naturparks, wartet das Begleitfahrzeug mit einem kräftigen Picknick. Am Nachmittag Ritt durch hügelige Landschaft. In Patrite, unterhalb von Alcala, verbleiben die Pferde, während Sie zum Hotel zurückfahren.
|
 |
5. Tag: In dem Dreieck zwischen Alcala, Jerez und der Küste liegen die riesigen Grossgrundbesitze. Mittagsrast in einer Venta unterhalb der alten maurischen Festungsstadt Medina-Sidonia. Danach reiten Sie über breite Sandwege und den Viehtriebweg "Paquiri", benannt nach dem berühmten Stierkämpfer, nach Los Naveros. Die Reiter fahren zum Atlantik nach Zahara de los Atunes. Die nächsten Tage übernachten Sie dort in einem hübschen Hotel direkt am Strand. |
 |
6. Tag: Die Vormittagsetappe führt zwischen Stierweiden und Feldern hindurch. Das Begleitfahrzeug wartet wieder mit dem Picknick. Sie erreichen in Conil den Strand: den Pferden merkt man die Vorfreude auf die Galoppaden am Strand an. An der Küste entlang reiten Sie über Sandwege, durch Pinienwälder bis vor Cap Trafalgar, wo Lord Nelson seine letzte Seeschlacht schlug, nach Caños de Meca. Transfer zurück nach Zahara. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
|
7. Tag: Zuerst reiten Sie auf Sandwegen durch die typischen Pinienwälder, die die mediterranen Küstenlandschaften kennzeichnen. Nachdem Sie die Fischerstadt Barbate umrundet haben, liegt 12 km langer, noch völlig unverbauter Strand vor Ihnen. Strandgaloppaden wechseln ab mit erfrischendem Planschen in den Wellen bis nach Zahara, wo Ihre Pfrde verladen werden. Sie fahren entweder auf die Rancho la Paz zurueck oder uebernachten in Zahara im Hotel (dann frueher Transfer nach Malaga).
|
8. Tag: Transfer nach Malaga und Antritt der Heimreise.
|
Allgemeines:
Diese Tour ist fuer gutkonditionierte Tourenreiter - Sie haben gleich zu Anfang lange Reittage in den Bergen ( vereinzelt Laufstrecken ) mit viel Kletterei.
Sie reiten andalusische Stuten und Wallache auf spanischen Saetteln mit langen Buegeln und Hackemore ( gebisslose Zaeumung ) einhaendig. Eine sehr einfache und bequeme Reitweise fuer Reiter und Pferd. Es wird nur Schritt und Galopp geritten.
Sie sollten Gelaendeerfahrung haben und auch im Galopp Ihr Pferd sicher unter Kontrolle halten koennen. Hoechstgewicht 95kg. Ca 7 Reitstunden / Tag
Gerne beraten wir Sie und beantworten alle Fragen zu den einzelnen Touren: info@rancho-la-paz.de
|
|